FÖJ

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in Niedersachsen 2009/2010 gestartet01.09.2009

Mit Pia Katharina Wolf und Jan Markus Fromm haben auch in diesem Jahr wieder zwei Jugendliche ihr FÖJ in der projektwerkstatt Umwelt und Entwicklung e.V. begonnen. Sie werden an TV- und Radioproduktionen beteiligt sein, Schul-AGs durchführen und bei verschiedenen Projekten mitwirken. Langeweile wird nicht aufkommen, sondern ein Jahr mit vielen Eindrücken beginnt für die beiden.

Die Bewerbungsphase für das FÖJ 2010/2011 ist wie immer bereits im März 2010. Zum FÖJ-Start hat der Nds. Umweltminister Sander die folgende Pressemitteilung herausgegeben:

Bild zum Artikel Nds. Ministerium für Umwelt und Klimaschutz

Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in Niedersachsen Sander: 201 Jugendliche starten am 1. September

HANNOVER. "Ich freue mich sehr über die gleichbleibend hohen Bewerbungszahlen zum FÖJ in Niedersachsen. Nach wie vor ist das Interesse von Jugendlichen am Natur- und Umweltschutz groß", erklärte Umweltminister Hans-Heinrich Sander zum Start des neuen FÖJ- Jahrgangs am 1. September. "Für den kommenden Jahrgang konnten wieder 201 FÖJ- Plätze besetzt werden. Dabei lernen die jungen Leute Verantwortung zu übernehmen und erhalten Einblick ins Arbeitsleben."Die Jugendlichen werden in den rund 160 Einsatzstellen in ganz Niedersachsen konkrete Maßnahmen für den Umweltschutz umsetzen, Umweltbildung mit Kindern anleiten oder auch Informationen für Schutzgebiete erarbeiten.

Von den 201Teilnehmern des Freiwilligen Ökologischen Jahres absolvieren 175 ihr FÖJ in anerkannten Einsatzstellen in ganz Niedersachsen, vom Harz bis an die Küste. 20 junge Leute nehmen darüber hinaus ein FÖJ in Ganztagsschulen wahr. Daneben sind sechs Plätze im Rahmen des "FÖJ im Sport" in Einrichtungen des Sports angesiedelt: Im Zusammenarbeit mit dem LandesSportBund Niedersachsen sollen vorbildliche Projekte zum verträglichen Umgang mit Umwelt und Natur im Sportbereich auf den Weg gebracht werden. Die Teilnehmer erhalten ein Taschengeld und Beiträge für die Kranken-, Renten-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung werden gezahlt. Viele der Einsatzstellen stellen auch Unterkunft und Verpflegung kostenfrei zur Verfügung. Finanziert wird das FÖJ durch Bund und Land, Deutsche Bundesstiftung Umwelt, Niedersächsische Bingostiftung für Umwelt und Entwicklungszusammenarbeit sowie Niedersächsische Wattenmeerstiftung.


Weitere Informationen finden Sie unter www.nna.de