Der Erlebnistruck mit neuem Inhalt - Auseinandersetzung mit und Alternativen zu rechten Tendenzen in der Musik
Der Masala-Weltmusik-Truck ist eine große Lern- und Erlebnisausstellung, eingebaut in einen großen Truck. Seit gut 8 Jahren tourt er jetzt durch Deutschland, ist bei Aktionstagen, an Schulen, bei Festivals eine spannende Art quasi nebenbei zu lernen. Nebenbei lernen besonders die jungen Leute über Weltmusik, über die Wanderungen der Musik. Von Afrika in die Karibik, von der Karibik nach Süd- und Mittelamerika und dann auch nach Europa.

Die Ausstellung will zeigen, dass die Musik wandert wie die Menschen auch. Und dass die Vermischungen eine Bereicherung für die Kulturen sind. "Masala" ist aus dem indischen Sprachgebrauch unbd meint eine gelungene (Gewürz-) Mischung.
Weltmusik wird im Truck bei einem mutimedialen Rundgang erlebbar, durch einen Plattenladen, ein Radiostudio und eine Musikbühne. Vom Kwaito aus Südafrika, über Reggae und Hip-Hop.
�Musik verbindet� so war der Tenor der bisherigen Arbeit. Doch Musik kann auch spalten, wenn sie "reinrassig�, wenn sie �rassistisch� wird, wie es die Neonazis derzeit versuchen. Wenn sie ihre menschenverachtende und gewaltverherrlichende Musik kostenlos auf der sogenannten "Schulhof-CD" verteilen oder zu illegalen Konzerten einladen.
Doch statt "Jammerns" über die Entwicklung setzt das fiktive "Radio Wellensalat" im Truck dem Informationen über die Neonazis und positive Ideen entgegen, was man dagegen machen kann. Besser noch: was man als Alternative machen kann. Auch der Truck selber ist schon die Alternative: "Masala - more than music" stellt die friedliche und menschenfreundliche Vermischung von Musik dar, wie sie zwischen fast allen Kulturen läuft.
Der Truck ist wieder ausleihbar für Projekttage, Konzerte und Aktionen.
Ausleihe über:
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